Hypnose weckt Ängste

Obwohl immer mehr Mediziner und Psychologen mit Hypnose arbeiten, wird Hypnose z.T. immer noch als etwas Esoterisches, Magisches, zuweilen sogar Gefährliches betrachtet, von dem man im letzten Fall logischerweise am besten die Finger lässt. Andererseits besteht - vielleicht gerade weil sie so schwer einzuordnen ist - auch ein reges Interesse an der Hypnose.

Hypnose weckt Ängste. Angst davor, dass wir auf einmal jemandem ausgeliefert sein könnten, der uns kontrolliert und uns seinen Willen aufzwingt. Furcht vor einem Zustand, in dem wir alles tun und erzählen, was von uns verlangt wird. Kommt das Thema Hypnose zur Sprache, sind die Reaktionen entsprechend unterschiedlich. Sie reichen vom schlichten Verdammen über das Belächeln bis hin zur schieren Faszination.

Die moderne HypnotHypnosetherapieherapie ist leider mit zahlreichen Vorurteilen behaftet. Obwohl sie, seriös eingesetzt, enormen Nutzen bringen und grosse Wirkung entfalten kann. Bei einigen sträuben sich bereits die Nackenhaare, wenn sie bloss das Wort "Hypnose" hören. Eigentlich kein Wunder. Schliesslich basiert das "Wissen" über Hypnose nur zu oft auf Bühnen-Shows, die man gesehen, oder von denen man gehört hat. Auf zwielichtigen Filmen, in denen ein Finsterling Unschuldige in seine hypnotische Gewalt bannt. Auf Schreckensmeldungen aus der Sensationspresse. Oder auf weitere, eher fragwürdige Quellen.

Nun, welches sind denn die bekanntesten Vorurteile gegenüber der Hypnose? Und was ist an ihnen dran?


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